„In Halbe Portion erzählt Elisabeth Pape eine ganz persönliche Geschichte über Essstörungen, das Aufwachsen in Armut und die damit einhergehenden Zwänge. Der Roman zeigt, warum es für Betroffene so schwer ist, mit erlernten Strukturen zu brechen und einen gesunden Umgang mit Essen und Geld zu finden. Und er spürt der Frage nach, wie uns Familie trägt, aber auch erdrückt. Ein berührendes Debüt über eine unbarmherzige Krankheit und ihre tragikomischen Momente.“
Wir freuen uns sehr, im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit Elisabeth Pape in unseren Räumen begrüßen zu dürfen.
Wir sind während der gesamten Veranstaltung offen für Fragen und Gespräche und freuen uns über alle, die das BEL noch nicht kennen, die sich für unser Thema und unsere Arbeit interessieren. Genauso sind uns Betroffene, Angehörige und Fachkräfte herzlichst Willkommen!